Statt eines traditionellen Baguettes kommen zum Frühstück Baguettebrötchen auf den Tisch. Sie zeichnen sich durch eine große Porung und einen herrlich aromatischen Geschmack aus, denn neben einem Vorteig bekommen die Brötchen eine lange, kalte Gare. Ob süß oder herzhaft belegt – diese Mini-Baguettes sind immer ein Genuss.
Flachswickel – auch bekannt unter den Namen Hanfwickel, Hefenschlick, Riggeleszöpfle oder Ringelezöpfle – sind ein traditionelles, mürbes Hefegebäck von der Schwäbischen Alb. Als Brauch in früheren Zeiten überreichten heiratsfähige junge Männer ihren Auserwählten das mit einem roten Band versehene Hefegebäck.
Es klingt fast ein wenig nach Weihnachten, schmeckt aber das ganze Jahr. Denn Haselnüsse und Zimt geben dem Baguette einen intensiven Geschmack, der hervorragend mit süßen Aromen kombiniert werden kann. Durch die Übernachtgare wird der Geschmack noch feiner.
Süßes Gebäck ist zu vielen Gelegenheiten ein perfekter kulinarischer Begleiter. Das gilt auch für diese Zimt-Zucker-Kringel – egal ob zum Frühstück oder Nachmittagskaffee, sie passen fast immer. Sie bestechen durch ihre fluffige Krume, für die das Kochstück mit Milch sorgt. Das saftige und wattige Innenleben zergeht beinahe auf der Zunge.
Als Alternative zu dem meist aus Weizenmehl hergestellten Laugengebäck sind die gelaugten Dinkelbrötchen eine willkommene Abwechslung. Bei dem Rezept wird unter anderem Altbrot verarbeitetet, das nicht nur für ein leckeres Aroma sorgt, sondern auch eine langanhaltende Frische und Saftigkeit in den Teig bringt.