Ciabatta lässt sich wunderbar mit einem Vollkornanteil von 80 Prozent selbst herstellen. Wichtig ist es, möglichst viel Flüssigkeit in den Teig zu bringen, was ihn relativ weich werden lässt. Der Teig lässt sich gut am Vortag vorbereiten und ist in der Handhabung sehr flexibel, da er über Nacht im Kühlschrank ruht und dann gebacken werden kann, wenn es zeitlich passt.
Burger-Brötchen werden auch mit zwei Dritteln Vollkornmehl schön locker und fluffig, wenn man aus einem kleinen Teil des Mehls ein Kochstück vorbereitet. Sie passen prima zu allen Arten von Burgern und schmecken sogar als Schulbrot.
Dieser Apfelkuchen schmeckt dank Einkorn- und Khorasanmehl schön nussig. Das Aroma harmoniert wunderbar mit der säuerlichen Süße der Äpfel. Im Inneren wartet eine luftige Sahnefüllung. Ein leckerer Kuchen für den nächsten Sonntagskaffee oder auch zum Geburtstag.
Wenn man mal nicht weiß, wohin mit den Kartoffelresten vom Essen, ist das Ur-Kartöffelchen die perfekte Resteverwertung. Kartoffeln, Buttermilch und die lange kühle Gare verleihen dem Brot ein wunderbares Aroma und eine locker-luftige Krume.
Das Ur-Karöttchen ist ein Kastenbrot mit dunkelroten Urkarotten, die den Teig fast lila färben, geröstetem Sesam, gerösteten Sonnenblumenkernen und 100 Prozent Vollkornmehl. Sehr saftig und aromatisch, mit einer lockeren Krume sowie einer langen Frischhaltung. Und noch dazu sehr einfach in der Zubereitung.