Bei diesem Poller sorgen geröstete Haselnüsse, Pflaumenmus, Kakao, ein paar Kartoffeln vom Vortag und gehackte getrocknete Pflaumen für ein besonderes Geschmackserlebnis. Das Brot passt sehr gut zu Käse und süßen Aufstrichen, schmeckt aber auch einfach nur mit Butter. Ein echter Geheimtipp unter den Urkornbroten.
Mit dem eigenen Lieblingsmüsli kann man auch leckere Frühstücksbrötchen backen. Einfach einen Teil als Quellstück in den Teig geben und ein wenig davon kleingeschreddert als Topping auf die Teiglinge streuen. Das ist nicht nur lecker, sondern lädt auch – je nach Müsli – zum Experimentieren ein.
Der Kornling ist ein reines Vollkornbrot, bei dem ein Teil der Getreidekörner gekocht wird. Das sorgt für ein saftiges, aromatisches Brot mit Biss, das lange frisch bleibt und sowohl zu Herzhaftem als auch zu Süßem passt. Der Sauerteig und das Kochstück können bereits am Vorabend hergestellt werden, dann ist das Brot am Backtag nach 6 Stunden im Backofen.
Durch einen hohen Joghurtanteil entsteht hier ein lockeres, mildes Vollkornbrot, das zu allem passt und lange frisch bleibt. Bei Raumtemperatur ist es nach 12 Stunden fertig. Der Teig lässt sich trotz der hohen Teigausbeute gut händeln.
Urdinkelflocken, die vorher in einer Pfanne trocken geröstet wurden, sorgen für den besonderen Geschmack der kernigen Brötchen. Der Teig ruht über Nacht im Kühlschrank und wird morgens nur noch abgestochen sowie gedreht, ist also auch für Anfänger prima geeignet. Nach 1 Stunde Stückgare können die Teiglinge bereits in den Backofen und man hat morgens frische Brötchen zum Frühstück.