Ein reiner Vollkornteig aus Gelbweizen und Urdinkel erhält in diesem Fall mit Hilfe von Kurkuma, das die leicht gelbliche Farbe des Gelbweizenmehls unterstreicht, eine ganz exotische Note. Orangensaft und schwarzer Sesam schaffen Kontrast. Wer den Geschmack von Kurkuma nicht mag, kann es auch einfach weglassen, weniger nehmen oder durch Curry ersetzen.
Gelbweizenmehl ist sehr vielfältig einsetzbar. Es eignet sich gut für jede Art von Hefekuchen, für Spätzle, aber auch für Brotteige. Zusammen mit etwas Waldstaudenroggen und Joghurt gibt es ein herrlich saftiges und aromatisches Brot. Besonders geeignet ist dafür griechischer Joghurt mit einem hohen Fettanteil.
Mandeln, Schokolade und Cranberries, kombiniert mit nussigem Einkorn-Vollkornmehl und Urkornflocken, ergeben sehr leckere, fruchtige Cookies, die nicht nur Kindern schmecken. Der Teig ist schnell fertig und nach dem Abkühlen kann man die Cookies am besten in Blechdosen aufbewahren – so bleiben sie schön knusprig und frisch.
Brötchen mit einem Topping aus Käse sind einfach etwas Leckeres. Wenn dann auch noch Käse im Teig ist – wie bei diesen fluffigen Kamutlingen –, sind sie doppelt gut. Die Käsesorte kann nach eigenem Geschmack ausgetauscht werden. Milder werden sie zum Beispiel mit Gouda, etwas würziger mit Cheddar und noch kräftiger mit Bergkäse.
Die Kombination aus Einkornmehl, Marzipan, gemahlenen Mandeln, Kirschen und Schokoladendrops macht diesen Kuchen zu einem richtigen Sonntags-Leckerbissen. Er kann in einer Kastenform gebacken werden oder man verteilt den Teig auf mehrere Weckgläser. So kann man jederzeit spontan einen leckeren Kuchen auf den Tisch bringen.