Ein Brot wie das Land: herzhaft und charaktervoll mit einer rustikalen Kruste – so ähnlich wie das Wiehengebirge, dem es seinen Namen verdankt. Der Teig für dieses Brot ist schnell zubereitet und somit eignet es sich gut für alle, die wenig Zeit haben, aber nicht auf bekömmliches Brot verzichten möchten.
Ein fluffig süßlicher Zopf darf bei einem Osterbrunch nicht fehlen. Wie wäre es mal mit einem, der mit einer leichten Vanillenote aufwartet? Durch die Zugabe von etwas Joghurt wird er schön fluffig, Marzipan im Teig und Mandelblättchen obendrauf runden das Vanillearoma perfekt ab. Der Zopf schmeckt am besten mit etwas Butter oder einfach nur pur.
Dinkel und Leinsaat – das ist die Schwäbische Alb. Grundrezept ist hier ein klassisches Schwäbisches Landbrot. Für Geschmack und Biss wird der Teig aber mit Leinsaat aufgewertet. Wer kann, schrotet die kurz vor der Zubereitung, um die wertvollen Inhaltsstoffe für den Körper verfügbar zu machen.
Roggen-Vollkornbrot ist aktuell Brot des Jahres. Und hier kommt es in einer maximal rustikalen Form. Stolze zwei Kilogramm bringt der Laib beinahe auf die Waage. Zwei Kilo bester Nährwerte. Denn das Schrot enthält alles Wertvolle des Korns. Und darüber hinaus ein traumhaftes Aroma.
Wer kennt das nicht? Man ist den ganzen Tag unterwegs und hat kaum Zeit, um zwischendurch etwas zu essen. Da hilft ein Brötchen, das gut satt macht. Vollkorn und die Körner sorgen für die gute Grundlage dazu. Mit einem deftigen Aufstrich, mit Käse, Schinken einem Blatt Salat oder Gurkenstücken gelingt der perfekte Sattmacher