Dinkel wird häufig als „Schwabenkorn“ bezeichnet. Bis ins 19. Jahrhundert wurde das Korn in Mitteleuropa vor allem im schwäbischen Raum angebaut. Daher hat dieses Brot seinen Namen, das zu 100 Prozent aus Dinkelvollkornmehl besteht. Durch Sauerteig und ein Brühstück bleibt es lange saftig und frisch.
Purer Roggen, Wasser, Salz – sonst nichts. Mehr braucht es nicht für ein voll aromatisches Brot für deftige Mahlzeiten. Und das bei geringstem Aufwand. Alles wichtige erledigt der Teig selbst. So kann man das Brot des Jahres morgens ansetzen und abends frisch backen.
Eigentlich liegt der Charme eines Brotes ja in der Einfachheit, in der Komposition von nur wenigen Zutaten zu einem geschmacklichen Freudenfest. Und dann will man manchmal einfach nur ein paar Reste verbacken und heraus kommt plötzlich ein leckeres Rezept. Die Party-Schlange überzeugt mit Fluffigkeit und viel Aroma.
Bereits beim Backen dieses Brotes breitet sich ein appetitlich würziger Duft aus. Spätestens beim Anschneiden sind dann süßliche Honigaromen wahrzunehmen. Pur oder mit Butter bestrichen, kommt der aromatische Geschmack dieses Brotes am besten zur Geltung, belegt mit Käse oder Schinken jedoch entfaltet sich eine wahre Gaumenfreude.
Viele kennen die Zwickmühle: Man hat nicht viel Zeit zum Backen, möchte aber trotzdem ungerne auf sein Lieblingsbrot verzichten. Für solche Fälle ist der Kornfelder Weizenlaib die richtige Wahl. Er ist auf das Wesentliche reduziert und eignet sich auch für Backanfänger. Ein tolles Allround-Brot, das mit herzhaften oder süßen Belägen gleichermaßen lecker ist.