Wer sich fragt, was man mit dem ganzen Fett machen kann, das aus der Weihnachtsgans heraustritt, findet mit diesem Rezept die Antwort. Aus der Kombination von Schmalz, Apfel, Sesam und Dinkelvollkornmehl entstehen milde, süßlich-herbe, zart-nussige Seelen, die saftig, wattig-weich und absolut köstlich sind.
Auch innerhalb von 3 Stunden lässt sich ein leckeres Brot auf den Tisch bringen, das mit vollem Aroma überzeugt. Die leichte Süße, die bei langer Teigreife ganz automatisch in den Teig kommt, wird hier mit einem Schuss Honig erzielt. Den kann man auch weglassen. Das tut dem herrlichen Geschmack keinen Abbruch.
Auch ein glutenfreies Hefegebäck kann saftig und locker werden. Das beweisen diese schmackhaften Zimtbrötchen, die dank des lange reifenden Vorteiges mit wenig Hefe auskommen. So steht einem leckeren Frühstück mit frisch gebackenen Zimtbrötchen nichts mehr im Weg.
Scones essen die Briten gerne zum Nachmittagstee. Aber auch zum Kaffee oder als süßes Frühstück passt dieses Gebäck perfekt. Die lockeren, glutenfreien Quinoa-Scones mit Rosinen sind einfach gemacht und schmecken am besten frisch aus dem Ofen oder kurz aufgetoastet und mit ein wenig Butter bestrichen.
Wenn man mal wieder richtig Lust auf eine herzhafte Brotzeit bekommt, ist dieses Zwiebelbrot genau das Richtige. Mit seiner knusprigen Kruste und der saftigen Krume schmeckt es selbst ohne Belag noch warm aus dem Ofen oder mit Butter bestrichen einfach nur köstlich.