Toastbrot ist langweilig? Nein, das muss nicht sein – wie dieses Rezept beweist. Denn hier wird mit vielen Aromen gespielt und die Krume kommt locker-fluffig daher. Mit einer ganz feinen und fruchtigen Säure ist es auch ein toller Begleiter zum Abendessen und zwischendurch.
Dieses Brot besteht zu 100 Prozent aus Roggen und schmeckt doch mild und aromatisch. Der verwendete Champagnerroggen wird auch heute unter anderem noch im Elsass angebaut. Das Backen im Topf macht die Kruste schön knusprig und durch die Zugabe eines Mehlkochstücks bleibt das Brot lange frisch und ist super fluffig.
Die Urgetreideart Emmer verleiht diesen Baguette-Brötchen eine rustikale, herzhaft-nussige Note. Der Joghurt sorgt indes nicht nur für eine wattige Krume, sondern zugleich für ein mildes Aroma, sodass ein runder Geschmack entsteht. Die lange Gare macht das Urgetreide bekömmlicher und trägt zur Frischhaltung bei.
Wer einen eigenen Garten hat und selbst Zucchini anbaut, weiß, dass sich die Pflanzen schneller vermehren, als man sie verarbeiten kann. Da kommt dieses Rezept für ein grünes Körnerbrot gerade recht. Denn eine der Hauptzutaten ist Zucchini. Durch Sauerteig, ein Quellstück und ein Kochstück wird das Brot dabei schön saftig und bleibt lange frisch.
Brot und Wein sind kulinarische Köstlichkeiten und gehören seit jeher zu den Hauptdarstellern auf dem Esstisch. Bei diesem Brot findet eine regelrechte Symbiose aus beidem statt, denn der Wein ist nicht nur Tisch-Begleiter, sondern kommt auch als Zutat in den Brotteig. Der Winzer-Laib passt zu vielen Gerichten und schmeckt besonders gut zu einem herzhaften Käsefondue.