Im Tessin, italienischsprachigem dem Süden der Schweiz, wird ein spezielles Mehl hergestellt: das Farina bona. Es besteht aus gerösteten Maiskörnern. Geschmacklich erinnert es an Popcorn, das diesem Brot eine besondere Note verleiht. Für eine längere Frischhaltung kommt noch ein Polenta-Brühstück mit in den Teig.
Mit diesem Rezept gelingt ein luftiges, nicht zu süß schmeckendes Rosinenbrot. Es harmoniert vorzüglich mit Butter oder Marmelade. Egal ob zum Frühstück, zum Kaffee oder Tee am Nachmittag – es schmeckt einfach zu jedem süßen Anlass.
„Das da“, sagt Marlon Gnauck augenzwinkernd, ist das meist gewünschte Brot in Bäckereien. Denn viele Kunden zeigen auf das Brot, anstatt dessen Namen zu nennen. Der Bäcker aus der Nähe von Dresden hat sich einen Spaß daraus gemacht und präsentiert in seinem Laden regelmäßig ausgefallene Brote als „Das da“. So wie dieses Indisch Curry, das ganz eigene Geschmäcker miteinander verbindet und so zu einem Aroma-Highlight auf dem Tisch avanciert.
Dieses einfache Topfbrot mit Dinkelmehl bekommt seinen ganz besonderen Geschmack durch eine lange Gare und frische Buttermilch. Olivenöl sorgt für einen leicht mediterranen Touch, der Sesammantel für eine krachend nussige Kruste. Ein perfektes Brot für jede Gelegenheit.
Brötchen wie vom Bäcker. Nur frischer und länger haltbar. Eine lange Garzeit macht diese Schrippen ebenso aromatisch wie bekömmlich. Dabei sorgen Malz und Butter für eine fluffige Krume und eine zartknusprige Kruste. Zubereitet am Vortag, werden sie am Morgen gebacken und verbreiten Appetit anregenden Duft im Haus, der das Sonntagsfrühstück atmosphärisch einläutet.