Dieses Maisbrot hat eine leicht süßliche Note und passt dadurch sehr gut zu einem weihnachtlichen Brunch, aber auch zum Beispiel zu Fondue. Es harmoniert sowohl mit süßen als auch mit herzhaften Speisen, kommt ohne Hefe aus und ist in einer guten halben Stunde fertig – schmeckt übrigens am besten warm.
Diese Kakao-Kissen sind ideal, um anfallende Sauerteigreste zu verarbeiten und zeitgleich etwas Abwechslung in die Keksdose zu bringen – nicht nur zur Weihnachtszeit. Die Kissen sind zartbitter und dezent-süßlich. Durch den Sauerteig erhalten sie außerdem eine feine Säure, die bestens mit dem Kontrast aus Bitter und Süß harmoniert.
Der Tortilla-Kasten ist ein glutenfreies Brot – saftig und voller Aromen, die Erinnerungen an ein kräftiges Weizenmischbrot wach werden lassen. Es enthält Noten von Heu, Gras, schmeckt etwas blumig und getreidig, gepaart mit einem dezenten Haselnussaroma. Ein mild-würziges Brot, das sich lange frisch hält.
Laugengebäck ist bei vielen Menschen beliebt. Kein Wunder – schließlich schmeckt es gleichermaßen gut zum Frühstück, als Snack oder auch zum Abendbrot. Das Ergebnis dieses Rezepts sind fluffige Kringel, die mit ihrer pfeffrigen Note eine wunderbar herzhafte Basis für würzige Aufstriche sind.
Zum rustikalen Abendessen passt dieser Roggenfladen ebenso wie zum herzhaften Frühstück. Wild aufgerissen, macht er auch optisch was her. Und mit einer Zwei-Stufen-Führung des Sauerteiges ist auch kein Hefe-Einsatz notwendig. Der hohe Wassergehalt des Sauerteiges sorgt für eine lebendige Teiglockerung. Reiner kann ein Brot kaum sein. Vom hervorragenden Aroma und der krachenden Kruste ganz zu schweigen.