Stockbrot muss nicht der leicht angekokelte, weitgehend geschmacksfreie Teigklumpen sein. Mit der richtigen Grill-Technik und einem einfachen Teig mit Pfiff wird aus dem simplen Lückenfüller ein kulinarischer Begleiter am offenen Feuer.
Das Wort Ciabatta stammt aus dem Italienischen. Übersetzt bedeutet es „Pantoffel“, was der flachen, rundlichen Form zuzuschreiben ist. Durch die grobe Porung und die leichte Krume kommt es besonders gerne als Beilage für Salate oder natürlich beim Grillen zum Einsatz. Dieses Rezept ist besonders raffiniert, denn durch die im Teig enthaltenen getrockneten Tomaten und den Parmesan-Käse schmeckt es auch ohne Belag vollmundig und würzig.
Gartenparty. Stehempfang. Sekt und Häppchen werden gereicht. Darunter auch Bruschetta, von der einem schon der Geruch von frischen Tomaten, Basilikum, Olivenöl und eine ganz feine Note von Knoblauch in die Nase steigt, bevor man den ersten Bissen gekostet hat. Mediterranes Lebensgefühl holt man sich noch immer am besten mit gutem Essen und den passenden Getränken in unsere Gefilde. Und eine der besten Antipasti hierfür ist eben eine frische Bruschetta. Idealerweise mit selbst gegrilltem Baguette.
Der Vinschgauer ist ein Roggenfladen mit 20 Prozent Dinkelanteil in Vollkornausführung. Der sehr weiche Teig bringt eine für Roggenbackwaren ungewöhnlich grobe Porung in die Krume. Der Geschmack ist unvergleichlich, auch durch den sehr dezenten Einsatz des für Südtirol typischen Schabzigerklees (Brotklees) als Brotgewürz.
Einback/Reihenweck ist den Wenigsten ein Begriff. Es ist die Vorstufe zu Zweiback, besser bekannt als Zwieback. Im Gegensatz zu Letzterem ist der Einback herrlich fluffig und zergeht fast auf der Zunge. Er eignet sich durch die leicht süßliche Note auch als leichte Beilage zum Grillen für Dips und zum Aufstippen von Soßen.