Die fluffig-weichen Partybrote mit der ansehnlichen Saatenverzierung aus dem Supermarkt sind gern gesehene Grill-Beilagen. Doch wer Wert auf guten Geschmack und nachvollziehbare Zutaten legt, kann die lockeren Abbrechbrote auch ohne großen Aufwand selbst backen.
Mit einem Backstein kann man in einem geschlossenen Grill wunderbar Brote backen. Da jeder Grill anders funktioniert und die Hitze unterschiedlich hält, muss man sich, was die Temperatur betrifft, etwas herantasten. Der Grill sollte auf jeden Fall mit dem Stein mindestens 20 bis 25 Minuten vorgeheizt werden. Ich habe einen Grill mit vier Gasbrennern, die ich zum Aufheizen alle vier bei voller Leistung angestellt habe. Nachdem ich das Brot auf den Stein geschoben und dieses 10 Minuten gehen gelassen habe, wurden die zwei mittleren Brenner auf die niedrigste Leistung heruntergeschaltet. Der Grill hatte anfangs 250°C und ging dann nach dem Herunterstellen auf 180 bis 190°C herunter.
Die Gewürzmischung kann in der unten angegebenen Menge hergestellt und dann in einem Schraubglas aufbewahrt werden. Sie eignet sich zum Bestreuen von Baguette, Focaccia und anderen würzigen Grillbroten.
Pita-Brote zählen zur Familie der Fladenbrote und sind von Griechenland bis zum Nahen Osten weit verbreitet. Dort wird das weiche Hefebrot als Beilage zu fast allen Mahlzeiten mehrmals täglich frisch gebacken. Die spezielle Form wird dadurch erzielt, dass der rohe Teigfladen mit den Handkanten mehrmals über Kreuz eingedrückt wird.
Kräuterbaguettes gehören einfach zum Grillen dazu. Mit ihrer krossen Kruste und dem würzigen Geschmack schmecken sie Groß und Klein. Mit diesem Rezept gelingt ein abwechlsungsreiche Variante, die zusätzlich noch mit Käse überbacken wird.
Was soll man nur mit den anfallenden Lievito Madre-Resten oder denen der Japanischen Mutterhefe anstellen? Die Antwort kann dieses knusprige, leckerschmeckende Gebäck sein. Es ist in seiner Herstellung sehr simpel und ein wunderbarer Begleiter zu kräftigen Getränken wie Bier und Wein oder zum Aufnehmen von würzigen Dips.