Was zeichnet eigentlich ein gutes Grillbrot aus? In erster Linie sollte es einfach zuzubereiten sein, gut mit kräftigen Speisen harmonieren und eine gewisse Grundwürze mitbringen. Alle Eigenschaften verbindet dieses einfache Rezept von raffinierten Grillbroten – je nach Geschmack mit Oliven, getrockneten Tomaten oder Speck und Zwiebeln verfeinert.
Glutenfreies Gebäck wird von Außenstehenden oft nur mit Skepsis aus der Distanz betrachtet. Doch gut gemachte Speisen ohne das berüchtigte Klebereiweiß sind beileibe keine langweiligen, trockenen Notbehelfe, sondern vollwertige und vor allem sehr interessante Nahrungsmittel. Das beste Beispiel dafür ist dieser locker-würzige Kräuter-Wirbel, der mit Pesto gefüllt ist.
Wer auf Burger steht, muss nicht immer gleich zum Fast-Food-Giganten um die Ecke gehen. Mit wenig Aufwand kann jeder selbst die soften Brötchen zubereiten. Und das sogar direkt auf dem Grill.
Wer es exotisch mag, wird an diesem Rezept seine wahre Freude haben. Denn die frischen Weizenbrötchten passen mit der würzigen Schärfe von Curry und Chili sowie dem fruchtig-süßen Aprikosen-Aroma hervorragend zur mariniertem Fleisch.
Die einfache Zubereitung und der unverkennbare Geschmack nach Schwarzkümmel und Sesam machen Fladenbrot zu einem echten Dauerbrenner. Es gilt als älteste Evolutionsstufe des Brotes. Bereits seit dem 5. Jahrtausend vor Christus essen Menschen das flache Hefebrot. Dank der weichen Struktur lässt es sich prima mit Grillfleisch, Salaten und Dressings füllen.