Zwar mögen vermutlich die meisten Menschen Weizenbrötchen zum Frühstück, aber ab und zu darf es auch mal ein Roggenbrötchen sein. Diese knusprigen Varianten sind etwas fester als die Weizen-Pendants, schmecken aber mindestens genauso gut.
Nicht jeder startet gerne mit Spiegeleiern und Speck in den Tag. Süßfrühstücker lockt man eher mit diesem nussigen Brot aus dem Bett.
Die vollmundigen Dinkel-Brötchen sind nicht nur schnell gemacht, sondern schmecken auch ausgezeichnet. Der Begriff Knauzen bezeichnet besonders große Brötchen mit Dinkelmehl und kommt aus dem Schwäbischen. Eine Ausstülpung in der Kruste, die sich durch ein Aufbrechen an dieser Stelle bildet, wird auch als Knauzen bezeichnet.
Wer diese fluffigen Frühstücksbrötchen einmal gebacken hat, wird sie beim Frühstück nicht mehr missen wollen. Sie schmecken so herrlich nach Vanille, da braucht man eigentlich gar keinen Belag mehr drauf. Die Zubereitung des Teigs am Tag zuvor erleichtert auch am Morgen das frische Backen der Brötchen.
Die frisch gebackenen Brezeln nach diesem Rezept zum Frühstück sind lecker fluffig und der Ideale Träger von süßen Aufstrichen. Durch die Teig-Vorbereitungen am Vortag, bleibt am Morgen nur noch das Backen. Bis der Kaffee gekocht ist, sind die Brezeln schon fast fertig und landen warm und duftend auf dem Tisch.