Diese veganen Apfel-Mandel-Muffins eignen sich hervorragend zum Kaffee am Nachmittag oder als Nachtisch mit einer leckeren Kugel Eis. Denn sie schmecken warm besonders gut. Doch auch wenn mal ein paar Muffins übrig bleiben, kann man sie im Kühlschrank einige Tage lagern, da sie durch den Ahornsirup lange schön saftig bleiben.
Dieses leicht süßlich schmeckende Hefegebäck wird traditionell zu Neujahr gebacken und verspeist. Die Flohsamenschalen im Teig sorgen im Brezelteig nicht nur für einen ausgewogenen Flüssigkeitshaushalt, sie halten diese auch länger frisch.
Auch in der dunklen Jahreszeit kann man sich etwas „Sommer- Feeling“ auf den Teller holen. Zum Beispiel mit diesen Sonnenkrustis. Sie bekommen durch das italienische Hartweizenmehl „Semola Di Grano Duro Rimacinata“ in Verbindung mit japanischer Hefe ein vollmundiges, leichtes Aroma. Die duftenden, knackigen Brötchen schmecken aber nicht nur im Winter.
Bei diesen Brötchen handelt es sich um einen ganz einfachen Brötchenteig, der durch eine lange Gehzeit im Kühlschrank viel Aroma und Triebkraft entwickelt. Dabei kann die Gehzeit sehr gut an den eigenen Tagesablauf angepasst werden.
Die langen, dünnen und knusprigen Brotstangen sind aus italienischen Restaurants kaum wegzudenken. Mittlerweile haben sich diese Appetithäppchen in der ganzen Welt verbreitet – in allen möglichen Formen und Geschmacksrichtungen. Die traditionellen Grissini Torinesi werden von Hand geformt und sind an ihrer typischen verdrehten Form zu erkennen.