Die mittelgroßen Teigtaschen werden in der uigurischen Küche sowohl zum Tee als auch als Beilage serviert. Besonders eignen sie sich bei einer großen Zahl an Gästen, da man sie nach Belieben unterschiedlich füllen kann. Gewürze, Kräuter und Saaten kommen dabei ebenso zum Einsatz wie regionales Gemüse oder Fleisch.
In dem Brot spielen fermentierte gelbe Linsen die Hauptrolle. So konzentriert sich das Rezept auf das Wesentliche: den einzigartigen Geschmack der leckeren Hülsenfrüchte. Durch die Fermentation werden sie besser verträglich und zudem geschmacksintensiver. Auf diese Weise kommt der natürliche, nussige Charakter der Linsen voll zur Geltung und macht das Brot zum puristischen, doch gleichsam vielschichtigen Genuss.
Das Pain d’Épi ist eine Abwandlung des klassischen Baguettes für Fingerfood-Buffets. Man kann sich wunderbar einfach Stückchen abbrechen und dippen oder zum Süppchen genießen. Hier geht die Abwandlung noch weiter. Hartweizenmehl (Durum) gibt dem Brot eine sahnig-gelbe Farbe und einen mild-zimtigen Geschmack. Was für ein Gaumenschmaus.
Ein Sternbrot ist eine besonders schöne Geschenkidee zu Weihnachten. Es erinnert in seiner Form an die Blüten des Weihnachtssterns und ist auch genauso dekorativ. Dabei schmeckt es auch noch gut. Die üppige Kruste hat ein kräftiges Röstaroma und sorgt für ein gutes Mundgefühl beim Reinbeißen. Die wattig-weiche Krume ist ein Gedicht. Warum also nicht mal ein Brot in dieser außergewöhnlichen Form zum Frühstück servieren?
Gutes Brot braucht Zeit. Aber manchmal muss es eben schnell gehen. Da kann kein Sauerteig aufgefrischt, kein Vorteig 12 Stunden zur Reife gestellt werden. Auch innerhalb von 3 Stunden lässt sich ein leckeres Brot auf den Tisch bringen, das mit vollem Aroma überzeugt. Da kommt der Dinkelfloh gerade recht. Die Zugabe von alkoholfreiem Bier und einem Flohsamen-Quellstück macht ihn herrlich aromatisch und saftig.