Die leckeren Teigbällchen werden von Uigurinnen und Uiguren traditionell zum Neujahrsfest hergestellt. Das findet jeweils am 22. März statt, dem Tag der Tag-und-Nacht-Gleiche. Symbolisch steht dieser Frühlingsbeginn für die Reinheit der Seele und für Frieden. Passend dazu schmecken die Bauyrsaq auch einfach himmlisch.
Baumkuchen ist ein Klassiker in der Weihnachtszeit und das Symbol des deutschen Konditoreihandwerks. Da traditionelle Backmaschinen in der Regel den Profis vorbehalten sind, braucht es für zu Hause eine alltagstaugliche Variante. So wird dieser Baumkuchen einfach in der Springform aufgeschichtet und gebacken. So gelingt er auch im heimischen Ofen.
Für Zwetschgenfans ist dieses Brot eine ideale Variante. Das Gebäck ist knusprig und schmeckt angenehm nussig, leicht nach Zwetschgen, mit etwas mehr Zimt sogar fast schon vorweihnachtlich. Als Belag empfehlen sich neben einem milden Ziegenkäse auch Konfitüren, insbesondere Aprikose und Pflaume. Zum Kaffeeklatsch oder zur Teatime bestreicht man es einfach mit Butter.
Ein herrliches Weizenbrot, gelockert mit aromatischem Sauerteig – was gibt es Schöneres? Der Laib besticht durch eine unregelmäßige Porung und eine saftige Krume. Der warm geführte Sauerteig garantiert einen milden Geschmack – und die lange kalte Stückgare ein feines Aroma. Da möchte man am liebsten nur mit etwas gesalzener Butter oder gar pur hineinbeißen.
Das Rosinen-Apfelkuchen-Stückchen am Nachmittag, der Schoppen in der Abendsonne – für viele gehört das zum spätsommerlichen Tagesausklang unbedingt dazu. Dieser Zopf bringt beides auf den Tisch. Als fruchtig-süßes Gebäck eignet er sich aber gleichermaßen als leckerer Frühstückssnack. Quellstück und Honig machen den Zopf wunderbar saftig. Kaum dass er aus dem Ofen kommt, möchte man einfach nur noch reinbeißen.