Focaccia ist ein Fladenbrot aus dem Raum Genua (Ligurien), das schon zur Römerzeit gebacken wurde und als Vorläufer der Pizza gilt. Die Römer nannten dieses Brot „Panis Focacius“, was übersetzt soviel bedeutet wie „in der Herdasche gebackenes Brot“. Die Weinheimer Rezeptur ist sehr einfach und ergibt durch die lange Teigführung eine besonders aromatische Focaccia.
Ein weicher, flauschiger Toast, der geschmacklich sowohl getoastet als auch ungetoastet überzeugt. Wer Sesam mag, wird das Dinkel-Sesam-Toastbrot lieben. Mit ihrem ganz eigenen nussigen Geschmack passt die Saat hervorragend zum Dinkel. Das Dinkelmehl kann aber auch ohne Probleme gegen Weizenmehl ausgetauscht werden.
Kakao und Haselnüsse sind eine harmonische Geschmackskombination. Oft findet man sie in süßem Gebäck wie Keksen oder Brownies. Doch sie harmonieren nicht minder wunderbar mit einem luftigen dunklen Brot, das durch seinen marmorierten Teig auch optisch ein echter Leckerbissen ist.
Ein weißer Sommertraum aus Dinkel und Weizen. So ähnlich sich die beiden Getreide sind, bringen sie doch jeweils einen eigenen Charakter mit. Gemeinsam formen sie ein leichtes Sommerbrot, das perfekt zu süßen Aufstrichen, aber ebenfalls zur Grillwurst passt. Der Sauerteig holt auch aus den hellen Mehlen richtig viel Aroma. Selbst noch am dritten oder vierten Tag ist jede Scheibe aufgetoastet ein großer Genuss.
Aromatisches und nährstoffreiches Gerstenvollkornmehl trifft in dem Laib auf backstarkes Weizen-Baguettemehl. Die Gerste gibt ihm eine angenehm erdige Aroma-Note. Die Krume ist wattigweich, der Ausbund dank großzügiger Schnitte üppig ausgeprägt. So ist das Brot sowohl optisch als auch geschmacklich eine Wohltat, die hervorragend zu süßen sowie zu herzhaften Aufstrichen passt.