Ein solch ehrliches Brot aus dem Schwarzwald war früher in den Bauernhäusern üblich, vor allem in der kalten Jahreszeit. Aber auch an den ersten sonnigen Frühlingstagen überzeugen die rustikale Kruste sowie die milde Säure, gepaart mit kräftigen Röstaromen. Rauchiger Speck vervollständigt die Mahlzeit. So harmoniert das Brot perfekt mit einem würzigen Ofenkäse und einem vollmundigen Spätburgunder.
Man muss kein Fan von Sauerkraut sein, um dieses Brot zu mögen. Die Säure des fermentierten Kohls bildet einen wunderbaren Kontrast zur karamellfarbenen Kruste. Der Geruch des Laibs variiert sehr stark, mal duftet er kräftig nach Röstaromen, Kaffee und Karamell, mal säuerlich in der Krume. Kombiniert man das Gebäck mit einem Hüttenkäse und Radieschen, zaubert man einen kulinarischen Hochgenuss, der durch eine Holunderschorle perfekt abgerundet wird.
Geröstet und gemahlen erlebt altbackenes Brot einen zweiten Frühling in einem neuen Laib. Das gibt kräftig Geschmack. Gleichzeitig sorgt es für lange Frischhaltung. Zweierlei Vorteige erzeugen ein vielfältiges Aromenspiel. So ist der Mischlaib nicht nur perfekt als rustikales Alltagsbrot geeignet, sondern auch prädestiniert für eine zünftige Brotzeit mit Wurst und Käse, die anhaltend sättigt.
Ciabatte sind vegane, mediterrane Gebäcke aus Italien, die gut zum Grillen und zu sommerlichen Salaten passen. So eignen sie sich zum Beispiel perfekt zum Dippen. Ihren Namen verdanken sie ihrer Form. Das italienische Wort Ciabatta heißt nichts anderes als Hausschuh. Im Gegensatz zu bequemen Pantoffeln sind die Brote allerdings bestens bekömmlich und herrlich fluffig mit einer elastischen Krume.
Nicht nur geschmacklich, sondern auch sensorisch überzeugen diese fruchtigen Energiebündel. Die Teigstangen werden mit einer ordentlichen Portion Trockenfrüchte sowie Nüssen angereichert und dann in Haferflocken gewälzt. So macht es nicht nur Spaß, in die reichhaltigen Snacks hineinzubeißen, sie halten auch lange satt und eignen sich perfekt als leckeres Gebäck für unterwegs.